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Wie wir Decathlon geholfen haben, Kosten zu senken und die Effizienz ihres Werberahmensystems zu verbessern
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Wie wir Decathlon geholfen haben, Kosten zu senken und die Effizienz ihres Werberahmensystems zu verbessern

06.06.2025

In der schnelllebigen Welt des Einzelhandels streben Marken wie Decathlon ständig danach, visuelle Attraktivität mit praktischer Logistik und Kosteneffizienz in Einklang zu bringen. Wir bei Hookei kennen diese Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Im Mai 2025 wandte sich unser langjähriger Partner Decathlon mit einem dringenden Problem bezüglich seiner bestehenden Werbedisplays in den Filialen an uns. Es folgte eine intensive Zusammenarbeit, die unsere Fähigkeit unterstreicht, maßgeschneiderte, wirkungsvolle Lösungen zu entwickeln, die Kosten senken und gleichzeitig die Produktfunktionalität steigern. Diese Fallstudie beschreibt den gesamten Prozess – von der Problemanalyse über Prototyping und Tests bis hin zur Auslieferung des fertigen Produkts.


Die Herausforderung verstehen: Das Werbedilemma von Decathlon

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Während ihres Besuchs in unserer Shanghaier Zentrale im Mai 2025 traf sich das Einkaufsteam von Decathlon mit unseren Projektleitern, um ein neues Optimierungsprojekt zu initiieren. Im Mittelpunkt standen die Werbedisplayrahmen, die in ihrer gesamten Einzelhandelskette eingesetzt werden. Ihre Anliegen waren vielfältig:

  • Hohe ProduktkostenDie bestehenden Ausstellungsrahmen wurden vollständig aus Metall gefertigt, was ihre Herstellung teuer machte.
  • SicherheitsbedenkenDie Metallkanten stellten bei der Installation und Verwendung ein Sicherheitsrisiko dar.
  • Logistischer AufwandAufgrund ihres hohen Gewichts waren die Rahmen teuer im Transport und schwierig zu bewegen und zu montieren.

Decathlon war auf der Suche nach einer sichereren, leichteren und kostengünstigeren Alternative – ohne Kompromisse bei der Markenbekanntheit oder der Langlebigkeit der Produkte einzugehen.

Bei dieser Herausforderung ging es nicht nur um Kostenreduzierung, sondern um eine grundlegende Neugestaltung des Produkts. Der Kunde benötigte eine umfassende Neuentwicklung, die Materialfragen, Konstruktion und Herstellbarkeit berücksichtigte.


Schritt 1: Bedarfsanalyse und Teamzusammenstellung

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Unser Vertriebs- und Technikteam führte im Erstgespräch eine umfassende Bedarfsanalyse durch. Wir hörten uns die Herausforderungen von Decathlon genau an und erfassten detaillierte Nutzungsszenarien. Diese Kundenerkenntnisse wurden umgehend an unser Entwicklungs- und Designteam weitergeleitet.

Eines unserer wichtigsten Ziele bei Hookei ist die vollständige Abstimmung zwischen allen Abteilungen. Bevor auch nur ein einziger Prototyp entwickelt wird, müssen unsere Vertriebs- und Technikteams die Herausforderungen, Einschränkungen und Erwartungen des Kunden gleichermaßen verstehen. Dies gewährleistet Schnelligkeit und Genauigkeit im weiteren Verlauf.

Durch die Analyse des Kundenfeedbacks und die Begutachtung des vorhandenen Mustergeräts erstellten wir eine Kostenaufschlüsselung der aktuellen Rahmenkonstruktion. Unser Ziel war es, Bereiche zu identifizieren, in denen Material- oder Strukturänderungen messbare Einsparungen ermöglichen könnten.

Mithilfe von Daten aus früheren Fällen und Simulationstools bewerteten wir, welche Komponenten überdimensioniert waren oder unnötig zu Gewicht und Kosten beitrugen. Es zeigte sich deutlich, dass eine Neukonstruktion sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz verbessern könnte.


Schritt 2: Entwicklung von technischen Lösungen und Angeboten

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Unsere Ingenieure begannen den Neugestaltungsprozess mit einem übergeordneten Ziel: die Leistung beizubehalten und gleichzeitig Kosten und Gewicht zu reduzieren. Nach mehreren internen Diskussionen und Brainstorming-Sitzungen entwickelten wir drei unterschiedliche Vorschläge zur Prüfung:
Option 1: Rahmen aus Hybridmaterial
• Die Kombination von leichten Kunststoffen mit einem minimalen Metallgerüst gewährleistet Stabilität an den benötigten Stellen.
• Einführung weicherer Kantenschutzkappen zur Verringerung des Verletzungsrisikos.
• Dies führte zu einer Kostenreduzierung von 20 % und einer Gewichtsreduzierung von 25 %.
Option 2: Vollpolymerrahmen mit verstärkten Verbindungen
• Sämtliche Metallteile wurden durch langlebigen technischen Kunststoff ersetzt.
• Verstärkte Lastaufnahmepunkte mit ineinandergreifenden Verbindungen und Rippen.
• Die größte Kostenreduzierung (über 30 %) wurde erzielt und scharfe Kanten vollständig beseitigt.
Option 3: Modulares Zerlegdesign
• Einführung von zusammenklappbaren Rahmensegmenten.
• Reduzierung des Verpackungsvolumens um 40 %.
• Verbesserte Transport- und Lagereffizienz bei kostenneutralem Materialeinsatz.
Jeder Vorschlag enthielt vollständige technische Zeichnungen, Materialspezifikationen und eine Kostenschätzung. Anschließend vereinbarten wir ein Online-Meeting mit dem internationalen Produktteam von Decathlon, um die Konzepte vorzustellen und die Machbarkeit zu besprechen.
Im Rahmen dieser Präsentation erläuterten wir die Vor- und Nachteile der einzelnen Optionen und konzentrierten uns dabei auf die Lebenszykluskosten, die Nachhaltigkeit und die Ästhetik im Einzelhandel.


Schritt 3: Schnelles Prototyping mit 3D-Technologie

Nach dem positiven Feedback von Decathlon haben wir die drei in die engere Auswahl gekommenen Muster im 3D-Druckverfahren hergestellt. Dank unserer hauseigenen 3D-Druckkapazitäten konnten wir schnell Prototypen erstellen und Konzepte innerhalb weniger Tage in greifbare Muster umsetzen.

Dieser Schritt verkürzte den Produktentwicklungszyklus drastisch. Was üblicherweise mit externen Werkzeugen 4–6 Wochen gedauert hätte, konnte intern in nur 5 Tagen erledigt werden.

Mithilfe der SLA- und FDM-3D-Drucktechnologien stellten wir sicher, dass die Muster sowohl die Oberflächenstruktur als auch das mechanische Verhalten so genau wie möglich dem Endprodukt entsprachen. Unser Prototyping-Team gab ihnen den letzten Schliff, um realistische Verkaufssituationen nachzubilden.

Diese Prototypen wurden anschließend zur Überprüfung an die regionalen Teams von Decathlon weitergeleitet. Im Anschluss fand ein persönliches Treffen in unserem Showroom in Shanghai statt, bei dem Ingenieure, Projektmanager und Vertriebsmitarbeiter dem Kunden jedes Detail erläuterten.


Schritt 4: Praxistests und Kundenvalidierung

Der Testprozess war gründlich und intensiv. Das Team von Decathlon wollte die Abnutzung im Alltag so genau wie möglich simulieren. Zum Bewertungsprozess gehörten:
• Falltests: Die Rahmen wurden Aufpralltests unterzogen, um versehentliches Fallenlassen während des Transports oder der Installation zu simulieren.
• Belastungsanalyse: Die Gelenke und Verriegelungsmechanismen wurden wiederholter Druck- und Bewegungsbelastung ausgesetzt.
• Visuelle Integrität: Inspektion, um sicherzustellen, dass die Displayoberfläche ihre Form und Markenklarheit beibehält.
Um die Haltbarkeit unter extremen Bedingungen zu prüfen, wurden kräftige Schläge mit stumpfen Gegenständen durchgeführt und Ecken sowie Rahmenverbindungen Belastungstests unterzogen. Die Vollpolymer-Version übertraf die Erwartungen und behielt ihre strukturelle Integrität ohne Risse oder Verformungen bei.
Die Sicherheitsprüfer waren besonders erfreut über die Beseitigung freiliegender Ecken, die eine häufige Ursache für Verletzungen beim Aufbau von Gestellen in Geschäften darstellen.


Schritt 5: Massenproduktion und Auslieferung

Nachdem die Bestätigung des Kunden vorlag, planten wir den Produktionsbeginn durch unser Team. Dank der vorhandenen Werkzeugkapazitäten und schlanker Prozesse konnte unser Werk die Produktion schnell hochfahren.
Unser Betriebsteam erstellte Zeitpläne für die Materialbeschaffung und synchronisierte die Arbeitsschichten, um Verzögerungen zu vermeiden. Die Produktion wurde in drei Phasen unterteilt:
1. Pilotcharge zur abschließenden Qualitätssicherung (100 Stück)
2. Erste Massenproduktion (5.000 Stück)
3. Laufende Produktion zur kontinuierlichen Wiederauffüllung
Die Produktion wurde vorzeitig abgeschlossen, wobei die Qualitätskontrolle sicherstellte, dass jede Charge den in der Prototypenphase freigegebenen Spezifikationen entsprach. Die neuen Rahmen wurden anschließend in optimierten Kartons verpackt, um die Versandkosten weiter zu senken.
Unser Verpackungsteam hat die Innenkartons so umgestaltet, dass die Komponenten flach gestapelt werden können. Allein diese Anpassung reduzierte den Containerraumbedarf um 38 %, was zu erheblichen Kosteneinsparungen beim internationalen Frachtversand führte.
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Projektergebnisse: Konkrete Geschäftsvorteile für Decathlon

Das Projekt lieferte in mehreren kritischen Bereichen beeindruckende Ergebnisse:

Kosteneinsparungen

  • Die Stückkosten wurden um über 30 % gesenkt.
  • 40 % Frachtkosteneinsparung dank verbesserter Stapelbarkeit

Verbesserte Sicherheit

  • 100%ige Beseitigung scharfer Metallkanten
  • Schnellere und sicherere Installation für das Ladenpersonal

Nachhaltigkeit und Logistik

  • Leichtere Bauweise bedeutet geringere CO2-Bilanz beim Versand
  • Für den Polymerrahmen wurden recycelbare Materialien verwendet.

Kundenzufriedenheit

  • Das Team von Decathlon äußerte sich sehr zufrieden mit dem Produkt und dem Serviceprozess.
  • Die formelle Genehmigung zur Ausweitung dieser Lösung auf weitere regionale Filialen in Asien und Europa wurde erteilt.

Was dieses Projekt über den Wert von Hookei aussagt

Dieses Projekt veranschaulicht perfekt unsere kundenorientierte Philosophie und unsere umfassende Kompetenz im lösungsorientierten Produktdesign. Wir konnten Folgendes erreichen:

  • Probleme schnell diagnostizieren und Einblicke in die Praxis gewinnen
  • Bieten Sie mehrere, auf die Geschäftsziele abgestimmte Designlösungen an.
  • Setzen Sie fortschrittliche Prototyping-Tools für schnelle Bearbeitungszeiten ein.
  • Enge Abstimmung mit den Stakeholdern des Kunden zur Validierung
  • Führen Sie die Produktion reibungslos durch und erhalten Sie dabei die Qualität aufrecht.

Vor allem haben wir gezeigt, dass Produktneugestaltung nicht nur eine Maßnahme zur Kostensenkung ist – sie ist eine Chance für Innovationen, um Einzelhandelsumgebungen sicherer, nachhaltiger und effektiver zu gestalten.

Schlussbetrachtung

Einzelhandelsmarken stehen heute unter zunehmendem Innovationsdruck bei gleichzeitiger Kostensenkung. Dank agiler Entwicklung, proaktiver Kommunikation und konsequenter Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse unterstützt Hookei globale Marken wie Decathlon weiterhin dabei, Herausforderungen in Erfolge zu verwandeln.

Wir glauben an intelligentes Design. Wir glauben an praxisorientierte Innovation. Und wir glauben, dass jedes Produkt – egal wie einfach es auch erscheinen mag – neu gestaltet werden kann, um eine bessere Leistung, geringere Kosten und eine stärkere Markenwirkung zu erzielen.

Suchen Sie einen zuverlässigen Partner, der Ihnen hilft, Ihre Ladeneinrichtungen oder POS-Systeme neu zu gestalten? Dann kontaktieren Sie uns noch heute. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie wir Ihre Produkte optimieren, Ihre Kosten senken und Ihr Markenerlebnis verbessern können.

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